ROUTINEUNTERSUCHUNG UND KREBSVORSORGE IM FEMININUM

Die von der Krankenkasse bezahlte gesetzliche Vorsorgeuntersuchung darf einmal jährlich durchgeführt werden und besteht aus:

  • Tastuntersuchung des Unterleibes,IMG_0007-Bearbeitet
  • Spiegeleinstellung und Abstrichentnahme vom Muttermund,
  • Tastuntersuchung der Brüste ab dem 30. Lebensjahr,
  • der Untersuchung des Enddarms
  • sowie einen Test auf nicht sichtbares Blut im Stuhl ab dem 45.Lebensjahr

Warum mehr ?! Die Erfahrung zeigt, dass man mit zusätzlichen Maßnahmen eine Verbesserung der herkömmlichen Früherkennung erreichen kann. Um größtmögliche Sicherheit zu erlangen,  sind diese Möglichkeiten von frauenärztlicher Seite durchaus zu empfehlen. Hierzu gehören:

  • die Ultraschalluntersuchungen des Unterleibes und der Brustdrüsen
  • die erweiterte Ultraschalldiagnostik zur Vorsorge des Gebärmutterschleimhautkrebses,
  • die Früherkennung von Tumoren der Eierstöcke,
    die erweiterten Kontrolle der Brustdrüsen ,
    die Ultraschall-Lagekontrolle einer Intrauterinspirale.

Ultraschalluntersuchungen sind bei medizinischer Notwendigkeit selbstverständlich eine Kassenleistung. So z.B. zur Abklärung von Beschwerden und Tastbefunden. Als Vorsorgeuntersuchung sind sie von den Kassen jedoch nicht vorgesehen. Um die Qualität Ihrer Betreuung weiterhin zu verbessern, bieten wir Ihnen diese Ultraschalluntersuchungen im Rahmen der Vorsorge auf Ihren Wunsch weiterhin an. Allerdings werden Wunschleistungen von den Krankenkassen nicht vergütet und müssen daher von Ihnen selbst bezahlt werden.